Reise Foto Text Reisereportagen Bilder* Spezialthemen: Geführte Reise zu den Prärieindianer Videoproduktion Die Autoren: * Seite in Vorbereitung |
Wenn der Reisejournalist und Fotograf Dirk Schröder davon erzählt, dass er zu den Indianern fährt, sind die Reaktionen entweder: "Was, gibt es die Indianer überhaupt noch?" Oder die Menschen haben die Vorstellung, das die Indianer in Tipis leben und mit Lederkleidung und Feder im Haar rumlaufen. Beides stimmt nicht. Die Situation hat sich in den letzten 200 Jahren grundlegend geändert. Die Ureinwohner der USA gehören mit knapp 2% der kleinsten Bevölkerungsgruppe an. Der Großteil von ihnen lebt in Reservaten und bezieht Sozialhilfe und bekommt Essensrationen wie es in den Verträgen vor rund 150 Jahren beschlossen wurde. Eigeninitiativen werden nur selten unterstützt. Die Reservate in den Bundesstaaten Nord- und Süddakota gehören zu den ärmsten der Vereinigten Staaten. Die Arbeitslosigkeit in den Reservaten Pine Ridge, Rosebud, Cheyen River und anderen liegt um die 80 %. Durch die schlechte Ernährung der Indianer ist die Diabetesrate 10 mal höher als im Landesdurchschnitt. Noch vor 30 Jahren war es für die Jugendlichen unter Strafe verboten in den Internatsschulen (andere gab es nicht) ihre eigene Sprache zu sprechen. Um interessierten Menschen die Situation näher zu bringen, bietet Dirk Schröder im Sommer eine Reise "Auf den Spuren der Siedler und Prärieindianer "an. Wollen Sie mehr darüber erfahren, klicken sie hier! |
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